Die Katze Tama

Die dreifarbige Glückskatze Tama begann ihr Leben im Jahr 1999 als Streunerin in der Stadt Kishi in Japan. Ihr Jagdgebiet lag rund um den Bahnhof des Ortes, der sich zu dieser Zeit in einer finanziellen Krise befand und mit zurückgehenden Passagierzahlen zu kämpfen hatte.

Da Tama regelmäßig am Bahnhof auftauchte, beschloss der Bahnhofsvorsteher, sie zu adoptieren, und die Bahngesellschaft ernannte sie formell zur „Bahnhofsvorsteherin“. Tama hielt sich hauptsächlich im Ticketschalter-Häuschen auf und begrüßte dort die Passagiere. Neuigkeiten über Tama verbreiteten sich schnell, und die Zahl der Passagiere stieg an. Immer mehr und mehr Reisende kamen zu dem Bahnhof, um von der berühmten Katze in Empfang genommen zu werden.

Ein Jahr später wurde sie zur „Oberbahnhofsvorsteherin“ ernannt, dem fünfthöchsten Posten der Bahngesellschaft und bekam sogar ein eigenes Büro. Schließlich wurde bis weit über die Grenzen Japans hinaus über Tama berichtet, was dazu führte, dass sowohl der Bahnhof als auch der Ort Kishi große Bekanntheit erlangten.

Für ihre „Verdienste um die positiven wirtschaftlichen Effekte und wegen ihres Charmes“ wurde Tama zum „Ritter von Wakayama“ ernannt. Im Jahr 2013 folgte schließlich die Beförderung zur „stellvertretenden Präsidentin“ des Unternehmens. Als Tama im Juni 2015 verstarb, versammelten sich tausende Menschen in Kishi, um das Leben dieser ganz besonderen Katze zu feiern. Tama wurde 16 Jahre alt und hatte ein langes, glückliches und für eine Katze außergewöhnliches Leben.

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